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Elektra

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Freitag, 24. Oktober 2014, 19:04

Krebshilfe warnt vor Solarien



Es ist immer besser, wenn Solarienbetreiber genau wissen, was die Branchengegner von der Branche insgesamt halten. Die Deutsche Krebshilfe ist sehr aktiv zur Aufklärung der Bevölkerung.

Siehe Broschüre 408 „Krebsrisiko Solarium“ in der Anlage.

Zudem fordert die Krebshilfe immer wiederkehrende Kontrollen in den Solarienbetrieben ein. Die Krebshilfe will sich dafür einsetzen. „Krebshilfe warnt vor Solarien“ in der Anlage.

Durch diese Publikationen wird die Bevölkerung umfangreich, nicht im Sinne der Solarienbetreiber, informiert. Die Proschüren können in Stückzahlen kostenlos geordert werden. Solche Aktionen merken auch die Solarienbetriebe direkt an immer mehr sinkenden Kundenzahlen.

Was kann die Branche dagegen tun? Erst mal nicht viel. Im Grunde nur, kann man das nur noch durch wirkliche Kompetenzen im Empfangsbereich der Solariumbetriebe dem entgegenwirken. Denn dann wären die „Anschuldigungen / Vorwürfe“ falsch, wenn alle Betriebe nach der UVSV / NiSG arbeiten würden.


Denn was legal erlaubt ist, kann nicht öffentlich angeklagt oder kritisiert werden. ?

Link hierzu:

http://www.krebshilfe.de/wir-informieren/material-praevention-frueherk/praeventionsratgeber0.html?L=0#c11663

Diese Seite sollte man immer mal wieder kontrollieren…. Denn die Deutsche Krebshilfe inseriert zusätzlich, immer wieder mit Berichten in namenhaften Medien und Zeitungen zu Solarien.




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2

Samstag, 25. Oktober 2014, 17:26

Die Osnabrücker Zeitung hatte zu dem Artikel „Krebshilfe warnt vor Solarien“ abgedruckt. Aber um den ganzen Artikel zu lesen, muss man ein ABO von 0,99 Euro im Monat eingehen. Deshalb hatte ich diesen in einem PDF File konvertiert. Siehe oben.

Aber die Broschüren 408 von der Deutschen Krebshilfe hat es in sich. Schon die Überschrift lässt nichts Gutes ahnen:

„Ins rechte Licht gerückt, Krebsrisikofaktor Solarien“

Da wird dann auf Seite 9 gesagt.
„Kurz und knapp: Die natürliche und künstliche UV-Strahlung aus Sonne und Solarien ist der größte Risikofaktor für die Entstehung von Hautkrebs. Ein Risiko, das sich vermeiden lässt.“

Auf Seite 17 der Frontalangriff auf Solarien

SOLARIEN – HAUTKREBSRISIKO KÜNSTLICHE UV-STRAHLUNG „Kaum sind die schädlichen Wirkungen der Sonne bekannt geworden, gibt es genügend Geschäfte, die sich das zunutze machen. Man findet sie in jeder Stadt: die Solarien.“

Es wird im Zusammen erwähnt, das die Sonne und das Solarium große Risikofaktoren zum Hautkrebs sein. Gleichzeitig werden aber die Solarien extra als Risiko herausgestellt. In dem Solariumscheck auf Seite 19, zu Aufklärungen für die Bevölkerung in Punkten zu dem Besuch eines Solariums, werden mitgeteilt. Wird nur ein Punkt nicht erfüllt, wird gesagt „benutzen Sie das Solarium auf keinem Fall“.

Für einen normalen Bürger, mit so einer langen Liste, ist das erst mal abschreckend. Zumindest wird der Bürger gewarnt und direkt verunsichert. Wenn solche Broschüren in großer Stückzahl verbreitet werden, ist es nur noch eine Zeitspanne, bis die
Kunden in den Solarienbetrieben weniger werden.

Zumindest die Absichten von den Branchengegner sollte man erkennen, lesen und dann dementsprechend, möglicherweise
das Fachliche in seinem Betrieb am Empfangsbereich strak verbessern. Der Studiomanager, sollte sein Personal sensibel machen und sagen das wir es möglicher Weise immer mit verunsicherten Kunden zu tun haben könnten.

Denn nur dann, wenn die eh schon verunsicherten Kunden erkennen können dass sie es mit einem Fachbetrieb zu tun haben, erst dann wird wieder Vertrauen aufkommen können.

3

Samstag, 25. Oktober 2014, 19:23

SOLARIEN – HAUTKREBSRISIKO KÜNSTLICHE UV-STRAHLUNG „Kaum sind die schädlichen Wirkungen der Sonne bekannt geworden, gibt es genügend Geschäfte, die sich das zunutze machen. Man findet sie in jeder Stadt: die Solarien.“
Der Satz ist geil! Hier disqualifiziert die Krebshilfe sich selber! Also erst seit wir, die Sonnenstudiobetreiber wissen, dass die Sonne schädliche Wirkungen haben kann, erst seit dem, machen wir genau DAS für unsere Geschäfte zu nutze. Das klingt jetzt irgendwie wie mutwillige Körperverletzung im gewerblichen Ausmaß. Es klingt irgendwie nach Massenmord!

Nur gut, dass der durchschnittlich denkende Deutsche keine Lust hat, sich täglich irgendwelche Panikmache von unseriösen Vereinen rein zu ziehen!

4

Samstag, 1. November 2014, 23:04

intransparenter Verein -

Zitat aus:
http://www.transparency.de/Zehn-Informationen.1613.0.html

Zitat

Verantwortung für das Gemeinwohl

Einheitliche Veröffentlichungspflichten für gemeinnützige Organisationen gibt es in Deutschland nicht. Wer für das Gemeinwohl tätig wird, sollte der Gemeinschaft dennoch sagen welche Ziele die Organisation genau anstrebt, woher die Mittel stammen, wie sie verwendet werden und wer die Entscheidungsträger sind.

Zehn Punkte für die Öffentlichkeit

Auf Initiative von Transparency Deutschland e. V. haben zahlreiche Akteure aus der Zivilgesellschaft und der Wissenschaft zehn grundlegende Punkte definiert, die jede zivilgesellschaftliche Organisation der Öffentlichkeit zugänglich machen sollte. Dazu zählen unter anderem die Satzung, die Namen der wesentlichen Entscheidungsträger sowie Angaben über Mittelherkunft, Mittelverwendung und Personalstruktur.

So wird man Unterzeichner

Unterzeichner der Initiative verpflichten sich, diese zehn Informationen auf ihrer Website leicht zugänglich zu veröffentlichen und unterzeichnen die Selbstverpflichtungserklärung. An der Initiative teilnehmen können alle gemeinnützigen Organisationen, unabhängig von ihrer Rechtsform, Größe oder Tätigkeitsbereich. Unser Leitfaden hilft Ihnen dabei, die richtigen Informationen zusammenzustellen.


Gemeinnützige Vereine können korrumpiert und für verdeckte Korruption benutzt werden.
Dagegen hat Transparency Deutschland vor 4 Jahren
die "Initiative transparente Zivilgesellschaft" in Stellung gebracht.
Inzwischen haben sich ihr 585 Gemeinnüzige Organisationen angeschlossen.
Die Krebshilfe und ihr Anhängsel ADP bleiben lieber intransparent.
Was haben sie zu verbergen ?
Wen sie beerben ? ( Siehe entsprechende Information auf der Homepage.)
Oder die anderen Spender?
»Tak« hat folgendes Bild angehängt:
  • Krebshilfe.intransparent.JPG

5

Montag, 3. November 2014, 23:31

Berufskrankheit

Zum Thema diese Meldung:

http://www.aerztezeitung.de/praxis_wirts…skrankheit.html

und dieses:
http://www.uk-bund.de/downloads/PODi/Vor…_mod.APPG11.pdf

Sehr viel Geld und Zeit hat es gebraucht, um den wissenschaftlichen Nachweis für etwas zu erbringen, was immer schon offensichtlich war:
Der Zusammenhang zwischen UV und hellem Hautkrebs.

Der Schwarze Hautkrebs ist als Berufskrankheit meines Wissens im Zusammenhang mit dem Umgang mit Teer anerkannt.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tak« (5. November 2014, 00:07) aus folgendem Grund: Kommentar


6

Mittwoch, 5. November 2014, 00:51

„Natürlich sind wir alle irgendwie Sonnenjunkies."

O-Ton Greinert . Zitiert aus dem berüchtigten Spiegelartikel "Licht des Todes"
Ich erlaube mir, mich selbst zu zitieren, damals hatte ich dazu geschrieben:

Zitat

In die Feder diktiert
hat der Doktor Mohr, Adlatus von Prof. Breitbart, den Text der Spiegel-Frau Hackenbroch.
Dann hat sie noch aufgeschrieben, was der Greinert ihr erzählt hat.

Die Nummer mit der "übermächtigen Solarienlobby und Sonnenstudios in jedem Kaff"
hat vor 4 Jahren der Dr. Mohr hier in der Auricher Stadthalle bei dem "Gesundheitsforum" bereits abgezogen.
Merkwürdigerweise hat ihm das der Provinzjournalist nicht ganz geglaubt .-und den Vortrag nicht unkritisch
nachgebetet .- obwohl damals die Solarien-Branche noch nicht ganz so abgehalftert war wie heute.

Wenn die Dame Hackenbroch Recherche betrieben hätte, wie man es eigentlich vom Spiegel erwarten darf,
dann wäre sie leicht darauf gekommen, dass der BfB praktisch identisch ist mit der JK-Krake.
Immerhin deutet sich diese Erkenntnis darin an, dass von ihr gesagt wird, die "Industrie behauptet immer noch..."
und dann die Aussagen des BfB herangezogen werden.

Merkwürdig finde ich jedoch, dass der Spiegel nicht hinterfragt, wessen Informationen er völlig unkritisch
übernimmt.

Selbst rätselhafte Aussagen von Greinert können den Spiegel nicht darin beirren,
der nachfolgenden Begründung Greinerts blind zu folgen,
dass dies alles eine Folge "von Lobbyarbeit einer übermächtigen Solarienbranche" sei.:

„Natürlich sind wir alle irgendwie Sonnenjunkies."
Wir stehen fassungslos vor diesem Phänomen“„
Wir wissen eigentlich so viel darüber, wie Solarien Hautkrebs verursachen. Trotzdem
gibt es aber sogar Kollegen aus der Dermatologie, die dies zu leugnen scheinen"(Greinert)

Deshalb wird den zwei Akteuren der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention
auch nicht vom Spiegel die Frage gestellt , warum die ADP.
- wie übrigens die ihr übergeordnete Deutsche Krebshilfe auch -
nicht ihre Finanzquellen aufdeckt
wie es nach den Regeln der Initiative Transparente Zivilgesellschaft von Transparency erforderlich ist,
um sich vom Verdacht des verdeckten Lobbyismus zu befreien.

Warum ist das so wichtig ?
Weil verdeckter Lobbyismus bereits Korruption ist, quasi legale Korruption.

Das alles findet in Deutschland statt im Dunstkreis des Kosmetikkonzerns Beiersdorf
und und Frankreich gleichermaßen im Einflussbereich des noch größeren l'Oreal.Konzerns.

Der aktuelle Spiegel war verdammt dünn, kaum Anzeigen.
Auch keine Kosmetik-Anzeigen.
Dumm gelaufen.


Die Solarienbranche konnte nicht von der Automatenbräunung lassen,
das war ihr Problem und ist es wohl auch heute noch.
Das macht sie in den Augen ihrer Gegner zum unbeweglichen groben Klotz.
Deshalb die groben Keile- wie z.B. Schweinchen Rosi.
Selbst wenn die Aktion ein Rohrkrepierer war und
JK-Roggendorf als BfB-Chef in einigen Punkten richtig Stellung genommen hatte,
und der Spiegel sogar später einen Rüffel vom Presserat bekommen hat:
Recht haben nützt nichts.
Die Automatenbräunung müssen wir selbst abschaffen.

Elektra

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Mittwoch, 5. November 2014, 15:06

Die Branchen- Problem Nr.1 und Nr.2 und Nr.3

Tak, Deine Ansicht zu „Schweinchen Rosi“ ist weitsichtig. Recht haben wollen und Recht bekommen, ist solange für die Branche unmöglich, solange wir nicht dem Sinn vom Gewollten zur UVSV folgen können. SB. Automaten, Quasi-SB usw.

Es wird auf der Branche solange rumgehackt, solange diese nicht selber die Probleme lösen kann. Ich meine hierzu, es geht nur mit Aufklärung zu allem, um Verständnis dann erwarten zu können. Denn Änderungen im Verhalten zum Gewollten, kann nur jeder einzelne Betrieb selber veranlassen. Das ist aber an sich das Branchenproblem Nr.1.

Ich stehe fast alles immer auf der Seite der Solarienbetreiber. Habe auch Verständnis zu vielen Einwänden. Es ist aber immer sehr schwer zu Vermitteln, was Anderes gemacht werden muss, ohne ihn auf die „Zehe“ zu treten. Die Branche ist schnell mal beleidigt, auch wenn sie von den Medien und Ärzte – Verbände angegriffen wird. Alles ist verständlich. Sowohl auf der einen als auch auf der anderen Seite. Aber so ein „Verständnis“ bringt keinen weiter.

Es hilft nichts. Die Branche muss es selber lösen können. Das Problem Nr. 2 ist gleichzeitig, das ein gewerblicher Betrieb mit seinen Dienstleistungen Geld verdienen muss und nicht kann. Das steht aber aus Sicht vieler Solarienbetreiber im Wiederspruch an sich zum Gewollten der UVSV. Daher ist zwar das Gewollte umsetzen wollen, schon im Hinterkopf vorhanden, aber nur soweit, wie es nicht das Geldverdienen betrifft.

Also das das Problem Nr. 1 und das Problem Nr.2 ist offensichtlich eine unüberwindbare Hürde? Ich meine nein. Wir haben viele sehr gute Betriebe, die diese beiden Probleme schon gelöst haben.

Aber nun kommt das Problem Nr.3 zutage. Diejenigen Betriebe die dem Gewollten zur UVSV folgen, sehen sich nicht bestätigt, denn es gibt noch viel zu viele Uneinsichtige, die das Gewollte zur UVSV einfach ignorieren. So entsteht ein zusätzliches, völlig unnötiges internes Problem in der Branche.

Alle diese Probleme zusammen, ist ein Gordischer Knoten, wo noch niemand eine direkte Lösung hierzu gefunden hat.

Solange das so ist, werden die Presse, Medien und medizinischen Verbände auf die Branche einhauen, was wiederum dazu führt, das die Branche beleidigt ist. Die Äußerungen dann aus der Branche verärgern wieder die Branchengegner. Der Ton wird noch schärfer und alles schaukelt sich auf. Ein Teufelskreis entsteht.

Eine mögliche Lösung:

1. die Solarienbetriebe müssen zu Fachbetriebe konvergieren. So oder so.

2. Die Äußerungen aus der Branche zu Medienberichten usw. müssen fach gehalten werden.

3. Erkennen, das ein Solariumbetrieb niemals sich mit Fachlichem aus der Medizin schmücken sollte, um die Branchengegner nicht auf die „Palme“ zu bringen.

4. Sehr schwierig durchzuführen. Die SB-, Automaten- und Quasi-SB- Betriebe müssen durch Druck der seriösen Betriebe, verschwinden. Dann erst kann ein Ansehen der Branche hin zur Öffentlichkeit aufgebaut werden. Das wäre sehr wichtig. Denn sonst hat die Betriebe bald keine Kundschaft mehr.

5. Es muss in der Branche eine Instanz entstehen, um das fachliche zu fördern, auch zu ermahnen und einen Weg zur Verständigung mit den Branchengegnern finden.

planetsun

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8

Freitag, 5. Dezember 2014, 17:07

Interessante Ansichten, die ich hier drinnen lese..

Wir müssen dies und das machen, und das ganz andere noch besser erfüllen, um allen Negativschreiber keine Angriffsfläche mehr zu bieten.. Von was träumt ihr hier sonst noch..?

Es wird sich nichts ändern, solange andere, große, Branchen von dem Anti Sonnen- Solariumhype profitieren.

Anscheinend bin ich der einzige, der monatlich zig Bloggs gegen Solarienhetzer schreibt..

Einige hier haben doch etwas Ahnung von der Materie. Warum wird nur hier drinnen geschrieben..? Liest das irgendwer..?

Es ist echt an der Zeit, dass einige Studiobetreiber etwas aktiver werden. Beschäftigt euch mit den vorwürfen und gebt kontra.
Geht in Internetbloggs und in Foren, die auch von einigen Leuten gelesen werden..

Themen..
Schwarzer Hautkrebs.. Es wurde noch nie ein Beweis in kausaler Verbindung mit UV-Licht erbracht. Es gibt Studien über schwarzen Hautkrebs in Verbindung mit UKW-Frequenzen, sowie erhöhter radioaktiver Höhenstrahlung (Piloten, Bordpersonal, Vielflieger, Bergbewohner etc.) googeln..!

Zunahme Hautkrebsfälle.. Die Hautkrebsraten in Deutschland nehmen ab !! bei Altersgruppen 0-70 Jahren. Von 70-100 Jährigen hat sich dagegen die Zahl um den Faktor 2,5 seit 2000 erhöht, weil es auch 3 x so viele in dieser Altersgruppe gibt. googeln.. gbe-bund.de (Gesundheitsberichterstattung des Bundes /Diagosedaten sämtlicher Krankenhäuser)

UV-Licht schützt vor Hautkrebs.. Die mit Abstand geringsten Hautkrebsdiagnosen gab es 2004.. warum? ganz einfach 2003 war ein Jahrhundersommer. Aufgrund der vielen Sonnenstunden, einhergehend mit guter Vitamin D Vorbereitung im nachfolgenden Winter, gab es im Folgejahr fast 30% weniger Hautkrebsdiagnosen. (gbe-bund.de)

Nur mal ein paar Beispiele..

Das ist euer Geschäft. Ihr müsst euch damit auseinandersetzen. Im Internet findet man alles, was man wissen will..
Ihr werdet alle wirklich nur an der Nase rumgeführt, weil ihr es zulässt..

9

Samstag, 6. Dezember 2014, 00:14

Bitte nachlegen

@planetsun , mit ein paar links zu den Seiten, wo Du schreibst und zu den Quellen,
auf die Du Dich beziehst, sind wir schneller im Bilde:z.B. so:
https://www.gbe-bund.de/oowa921-install/…_138/D.000/3722
und durch Hochladen der Tabelle

Du scheinst Dich recht gut mit der Recherche im Internet aus zu kennen.
Vielleicht kannst Du mir helfen, folgender Frage nach zu gehen:
Warum wird über das Maligne Melanom nur als Folge von UV-Strahlung geforscht und nicht als Folge von Chemikalienwirkung ?
Dass Chemikalien Melanocyten töten ist bekannt.
Daraus kann doch auch der Schluss gezogen werden,
dass durch eine ständige Aggression dieser Chemikalien das Erbgut der überlebenden Melanocyten verändert wird.
Ich habe bisher noch keine Forschung zu diesem Thema gefunden.
Ich vermute, dass die Gelder für den UV-macht-schwarzen-Hautkrebs-Hype von der Chemie-Pharma-Kosmetik-Industrie gekommen sind.
ie Kampagne war eine PR-Antwort der betroffenen Industrie auf die Chemikalienrichtlinie (R.E.A.C.H.) der EU
Für Chemikalien gibt es keine Untergrenzen in Bezug auf die kanzerogene Wirkung.Diese Chemikalien haben wir in sehr großer Zahl und in geringer Menge auf ind in der Haut.
Hier der Hintergrund:
Zitat:
Depigmentierungen durch chemische Substanzen
Verschiedene Chemikalien können bei exogener Einwirkung eine Depigmentierung der Haut hervorrufen. Diese ist entweder durch Zerstörung der Melanozyten oder durch Hemmung der Melanogenese bedingt. Im ersteren Fall ist sie nicht rückbildungsfähig.
............
Zusammenfassung bisher bekannter Chemikalien, die eine Berufsvitiligo auslösen
• Butylhydroxytoluol (BHT)
• Butylhydroxyanisol (BHA)
• Catechol
• Corticosteroide
• Dihydroxidiphenylmethan
• Diisooptylfluorophosphat
• keimtötende phenolische Detergentien (p- tertiäres Butylphenol, p-tertiäres Amylphenol)
• Hydrochinon (Antioxidans)
• 8-Hydrochinolin
• Hydrochinonmonobenzylether
• Hydrochinonmonoethylether (p-Ethoxyphenol)
• Hydrochinonmonomethylether (p-Methoxyphenol, p-Hydroxyanisol)
• ß-Mercaptoethylaminhydrochlorid (MEA)
• N-(2-mercaptoethyl)-Dimethylaminhydrochlorid (MEDA)
• N,N``,N``-triethylanethiophosphoramid (Thio-TEPA)
• o-Phenylphenol
• p-Cresol
• p-Isopropylcatechol
• p-Methylcatechol
• p-Nonylphenol
• p-Octylphenol
• p-Phenylphenol
• p-tertiäres Amylphenol
• p-tertiäres Butylcatechol
• p-tertiäres Butylphenol
• Phenol
• Physostigmin (Eserin)
• Zimtaldehyd und ähnliche mehr
Vorkommen
Chemische Industrie, Pharmaindustrie, Ölindustrie und -umgang, Fotoindustrie, Kürschnerei, Gummiindustrie, Farbenindustrie, Steinbeschichtung, Plastikindustrie, Seifen- und Desinfektionsmittelherstellung und - verwendung, Insektizidherstellung, Klebstoffindustrie und -verbrauch, Umgang mit Harzen , Druckfarben, Klebebänder.

Was tun?
• Zuverlässiger Lichtschutz (UVA und UVB)
• Nichtphenolische Ersatzstoffe suchen!

Zitat Ende
Aus:http://www.gesundheitsamt-bw.de/oegd/Ges…n/Vitiligo.aspx

Für das Bleichen der Haut für kosmetische Zwecke -Whitening - werden Chemikalien mit gleicher Wirkung eingesetzt.
Michel Jackson hat sich nicht nur die negroide Nase operieren lassen sondern auch chemisch die Melanocyten entfernen lassen.
Ein Geschäft mit doppeltem Nutzen ( erst die Bleichmittel, dann die "Sonnenschutz"-Mittel ) und gigantischem Nutzen, denn die farbige Mehrheit der Menschheit wird immer mehr und viele davon wollen aussehen wie die hellhäutige Minderheit.
»Tak« hat folgendes Bild angehängt:
  • Tabelle Melanom.JPG

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Tak« (6. Dezember 2014, 00:55)


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Samstag, 6. Dezember 2014, 15:58

Krebshilfe meldet sich auch nun zur Vitamin D Bildung …

Es hilft nicht, wenn wir dagegen wettern, das die die Deutsche Krebshilfe sich nun auch zu Vitamin-D Bildung in Verbindung mit Solarien äußert…..

3.12.2014

http://www.krebshilfe.de/startseite/aktuelle-themen/article/solarien-nicht-zur-vitamin-d-bildung-nutzen.html

Ich hatte ja schon in anderen Berichten zu aufmerksam gemacht, das wir das Thema in den Betrieben „flach halten“ sollten.

planetsun

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11

Samstag, 6. Dezember 2014, 19:32

Re..

Hallo Tak,
gbe-Datenbanken lassen sich leider nicht direkt verlinken.
gbe ist aber insofern interessant, weil hier die offiziellen
Diagnosedaten veröffentlicht werden und nicht irgendwelche geschönten
RKI Daten.
Es reicht auch schon, wenn man auf diverse Artikel von Online Magazinen seinen Kommentar abgiebt.
Ich kontrolliere derzeit z.B. die Solariummeinung im sehr gut googelbaren "gutefrage.net"
Jeder
wie er Zeit hat. Nach Quellen kann man einfach googeln wenn man weiß
wonach man überhaupt suchen soll. Ich betreibe das Solariumgeschäft seit
23 Jahren. Genau solange beschäftige ich mich mit der Medizin und der
UV-Licht Thematik.

Zitat

Warum wird über das Maligne Melanom nur als Folge von UV-Strahlung geforscht und nicht als Folge von Chemikalienwirkung ?
Wer
sollte das machen..? Eine Studie kostet Geld, insbesondere wenn man
Langzeitauswirkungen von zig Chemikalien auf der Haut erforschen möchte.
In jedem Studienvertrag, der von der Medizin in Auftrag gegeben wird
steht zudem, daß die Studie nur bezahlt wird, wenn das Ergebnis auch den
Erwartungen des Auftraggebers gerecht wird. Zudem eird weder Pharma
noch Chemie wird eine Studie über die karzinogene Wirkung von diversen
chemischen Substanzen in Auftrag geben, um sich selbst zu schaden.

Ausserdem
hat man doch schon einen schuldigen ausgemacht, das UV-Licht. Eine
Verbindung zu Krebserkrankungen herzustellen ist einfach. Schliesslich
war schon jeder mal in der Sonne oder im Solarium. Befragungsstudien,
die hierbei durchgeführt wurden, hätten auch Vanilleeis als Auslöser für
schwarzen Hautkrebs bestätigen könnnen.
Interessanterweise hat
meine 87 Jährige Tante, die seit 85 Jahren nach einer angeblich
verseuchten Pockenimpfung halbseitig gelähmt ist, jetzt auch schwarzen
Hautkrebs. Aufgrund ihrer Behinderung hatte sie sich Zeit ihres Lebens
nie der Sonne ausgesetzt.
Hier sind wir auch schon beim Punkt.. Was haben die allermeisten Hautkrebspatienten gemeinsam..?
Das Durchschnittsalter liegt über 70 Jahre, und diese Altersgruppe hat größtenteils schon 30 Jahre kein Sonnenbad mehr genommen.
Die
Medizin propagiert hierzu: wer als Kind viele Sonnenbrände hatte,
erhöht die Wahrscheinlichkeit an schwarzen Hautkrebs zu erkranken.. Also
gut 60 jahre später..? Und dabei spricht man noch von "schnell"
wachsenden Hautkrebs..?
Das mahlige Melanom ist eine "Stubenhocker" Krankheit.

Die
häufigste Todesursache im Alter ist nun mal Organversagen. Auch die
Haut ist ein Organ.. jedoch mit "Ablaufdatum". Jeder Mensch würde
irgendwann mal Hautkrebs bekommen sofern er es erlebt. Hier ist auch die
gbe Datenbank interessant.. Die höchste Hautkrebsrate ist bei den über
90 Jährigen. Gab es im Jahr 2000 noch 1.874 Diagnosen, waren es 2012
schon 4.343. Die Menschen werden eben immer älter. Würde die Medizin
jetzt diese Datenlage auswerten, käme sie zu dem Ergebnis: Die über 90
Jährigen waren Zeit ihres Lebens noch nie im Solarium, weil es zu ihren
Glanzzeiten diese noch gar nicht gab. Deshalb haben sie Hautkrebs. Für
jeden auch nachvollziehbar.

Aber hier mal ein Link für dich, dass
es Auffälligkeiten bei Krebserkrankungen in Verbindung mit über die
Haut aufgenommenen Chemischen Substanzen gibt..

http://www.kriegsberichterstattung.com/i…dustrie-Schuld/

Eine interessante Studie gibt es über UKW-Strahlung. Einige Wissenschaftler sehen hierbei ausschliesslich den Grund für erhöhte Hautkrebszahlen.. Hier ein Link..

http://www.klimaforschung.net/hautkrebs.htm

Weitere
Hautkrebs fördernde Strahlung ist die kosmische Strahlung. Zu
beobachten bei Piloten, Vielflieger und Bordpersonal. Hier wurde
unterstellt, dass das 2,5 fach erhöhte Hautkrebsrisiko mit der stärkeren
Sonnenstrahlung in Flughöhe zusammen hänge. Anscheinend sind einige
noch nie geflogen..

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnos…o-a-989711.html

Auch
ein interessanter Artikel aus dem Bergland Österreich. Hier befasst man
sich mit der Frage warum Bergbewohner ein erhöhtes Hautkrebsrisiko
haben, allerdings auch weniger daran sterben, je höher sie wohnen..
Ganz
einfach.. Je höher der Berg, desto höher die krebsfördernde
ionisierende Strahlung. Aber auch gleichzeitig erhöht sich die
krebsschützende Vitamin D Synthese aufgrund des erhöhten
UVB-Strahlenanteils in der Sonne.

http://www.wienerzeitung.at/themen_chann…ebs-Risiko.html

Es wird fieberhaft nach einen kausalen Zusammenhang zwischen UV-Licht und Melanom gesucht. Den wird es aber so nicht geben.

Ein möglicher Ansatzpunkt wäre:
Gebräunte
und somit verdickte, sowie dichter pigmentierte Haut, ist gleichzeitig
weniger anfällig für schädliche ionisierende Strahlung. Zudem fördert
die erhöhte Vitamin D Konzentration die Zellregeneration.
Eine durch
Strahlen geschädigte bleiche Haut ist weniger in der Lage, durch
körpereigenen Reperationsmechnismen eventuelle UV-Lichtschäden zu reparieren.

Es wäre alles so einfach, gäbe es nicht die Geschäftsinteressen einiger Branchen die sich diesen Mainstreamhype zunutze machen..
Synthetisches Vitamin D, Selbsbräuner, UV-Blocker in allen erdenklichen Formen.. Ein Milliardengeschäft das sich niemand von der mickrigen Solariumbranche vermiesen lassen will..

planetsun

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12

Samstag, 6. Dezember 2014, 19:48

Re..

@Elektra

Zitat

Ich hatte ja schon in anderen Berichten zu aufmerksam gemacht, das wir das Thema in den Betrieben „flach halten“ sollten.
Weil..???

Leider taucht bei mir im Studio nie ein überzeugter gegen Solarium hetzender Hautarzt auf.. Das wäre mal ein vergnüglicher Nachmittag für mich 8)
Aber ich will ja nicht über Dermatologen schimpfen, schliesslich schicken die mir einige Patienten zur "Strahlentherapie". Anscheinend ist einigen schon aufgefallen, dass 0,3 Solarien das identische Strahlungsspektrum zu PUVA-Therapiegeräten haben..

Aber hier mal ein Link für dich zu den Ergebnissen des 8. Symposium Licht und Gesundheit,
da du ja anscheinend nur auf streng wissenschaftliche Schriften stehst..

http://books.google.de/books?id=_L28AwAA…%BCssel&f=false

13

Samstag, 6. Dezember 2014, 22:11

Ohne Kommentar

Zitat

18. Empfehlungen
Aufgrund der in Deutschland nach dem Säuglingsalter insgesamt unzureichenden Vitamin DVersorgung,
der relativ niedrigen UV-Exposition, den zahlreichen Hinweisen auf
gesundheitlich relevante Vorteile eines verbesserten Vitamin D-Status und der Risikoarmut
einer moderater Supplementation mit Vitamin D, folgert die Ernährungskommission:
1. Eine 25-OHD-Serumkonzentration <20 ng/ml (<50 nmol/l) ist als Vitamin D-Mangel
anzusehen.
2. Eine Sonnenexpositionsdauer in den Monaten April bis September von 5 - 30 Minuten 2
Mal pro Woche zwischen 10 und 15 Uhr mit unbedecktem Kopf, freien Armen und Beinen
ist zur adäquaten Vitamin D-Produktion im Kindes- und Jugendalter (Hauttyp 2 und 3)
ausreichend (Holick, 2007) und wird unter der Prämisse der Vermeidung von
Sonnenbrand als effektivste Form der Verbesserung des Vitamin D-Status empfohlen.
3. Die Kinder- und Jugendärzte sollten die Eltern darauf hinweisen, wie bedeutsam die
tägliche intensive Bewegung (mindestens 1 Stunde) ihrer Kinder im Freien ist. Über die
Sonnenlichtexposition wird die Vitamin D-Versorgung verbessert und über die Bewegung
der Aufbau der Knochenmasse zusätzlich gesteigert. Diese Effekte führen zum Aufbau
einer maximalen Knochenmasse (peak-bone-mass) und damit zu einer Prävention der
Osteoporose im späteren Alter. – Da Lebensumfeld und Freizeitgestaltung im
Kinderalltag kaum noch diesen optimalen, täglichen und ausgiebigen Aufenthalt im
Freien zulassen, erscheint angesichts der allgemein unzureichenden Vitamin-D
Versorgung eine Supplementierung ratsam.


Aus: http://www.dgkj.de/fileadmin/user_upload…inD_Lang_HP.pdf

Und hier:
http://www.melanom.de/index.php?option=c…=369&readon=819

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tak« (6. Dezember 2014, 22:37)


14

Samstag, 6. Dezember 2014, 23:54

Flucht nach vorne ?

Weder bei der "Iniative Transparente Zivilgesellschaft " von Transparency Deutschland beteiligt sich die "Deutsche Krebshilfe" noch hat sie das Gütersiegel
des DZI
http://www.dzi.de/spenderberatung/das-sp…nisationen-a-z/

Zitat

Gelder aus der pharmazeutischen Industrie werden nicht angenommen


Interessant, dass diese Feststellung über die Krebshilfe-Finanzquellen im knappen Wikipedia-Eintrag erscheinen muss,
Honi soit, qui mal y pense

Zitat

Der Verein finanziert Leistungen ausschließlich durch Spenden. Sie erhält keine öffentlichen Mittel. Gelder aus der pharmazeutischen Industrie werden nicht angenommen. Seit ihrer Gründung im Jahr 1974 hat die Deutsche Krebshilfe rund 1,92 Milliarden Euro an Spenden und sonstigen Zuwendungen aus der Bevölkerung erhalten.[5]

Nach aktueller Aufstellung 2014 lagen die Einnahmen im Geschäftsjahr 2013 bei insgesamt 92,1 Millionen Euro. Den größten Posten stellten Erbschaften und Vermächtnisse mit 45,3 Millionen Euro dar.[6] Hinzu kamen 390.000 Einzelspenden von Privatpersonen und Firmen mit insgesamt 25 Millionen Euro sowie die Beiträge des Mildred-Scheel-Kreises, Erlöse aus Aktionen und Veranstaltungen sowie Kondolenzspenden.[7]


Aber die Lösung des Problems scheint zum Greifen nah zu sein:

Zitat

Die Deutsche Krebshilfe soll von einem Verein in eine Stiftung umgewandelt werden. Die Umstrukturierung soll nach Angaben des Krebshilfe-Vorstandsvorsitzenden Hans-Peter Krämer zum 1. Januar 2015 erfolgen.[4]

Elektra

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15

Sonntag, 30. August 2015, 15:13

Solarium: zu oft, zu lange, zu intensiv.“ „Stopp!“



Deutsche Krebshilfe 20.8.2015 mit Aussage; „Schütz‘ deine Haut. Du hast nur die eine.“

http://www.krebshilfe.de/nc/startseite/aktuelle-themen/article/schuetz-deine-haut-du-hast-nur-die-eine.html

Auffallend ist hier: Es werden direkt Anwendungen mit dem Solarium angesprochen. Damit ist auch der fachliche ungenügende Umgang mit der UV-Bestrahlung, indirekt zu Solarienbetriebe gemeint. Werden so mit Hautkrebs in Verbindung gebracht. Mann untermauert das mit einem Video-Clip auch auf YouTube.

Mit der Broschüre „Ins rechte LICHT gerückt“ Krebsrisikofaktor Solarien,

Jede sollte das lesen und kennen, wenn ein möglicher Solarien- Kunde darauf hinweisen wollte. Somit können sich hierzu, Solarienbetriebe besser zu Argumentationen vorbereiten.


Dieses PDF File ist in der Anlage und kann sich jeder somit runterladen


»Elektra« hat folgende Datei angehängt:

16

Dienstag, 15. September 2015, 22:37

Deutsche Krebshilfe (mit Anhängsel ADP-Breitbart) hat immer noch was zu verbergen

Inzwischen ist die Zahl der gemeinnützigen Organisationen, die sich vom Verdacht der Korruption befreien wollen, auf 689 angewachsen:
https://www.transparency.de/Die-Unterzeichner.2050.0.html

Es muss sich wohl lohnen, als Professor Unsinn zu verbreiten:
„Durch Vorbräunen im Solarium wird ein Eigenschutz der Haut erreicht, der höchstens einem Lichtschutzfaktor von 6 entspricht. In der Sommersonne nützt das so gut wie nichts“, warnt Professor Dr. Breitbart, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention e.V. (ADP).
Zitat aus:http://www.krebshilfe.de/nc/startseite/a…rebsgefahr.html

17

Mittwoch, 16. September 2015, 01:04

Nachtrag

https://www.youtube.com/watch?v=tQu5bNObkfQ

http://www.swr.de/swr1/rp/tipps/wittig-f…wc51/index.html

http://www.rbb-online.de/kontraste/archi…-vergeudet.html


„Aufgrund der vergleichsweise kurzen Laufzeit des Hautkrebsscreenings können derzeit noch keine Aussagen zum Nutzen des Screenings hinsichtlich einer Reduktion der Hautkrebsmortalität gemacht werden.

Ebenfalls unbeantwortet muss die Frage nach dem Anteil falsch-negativer Verdachtsdiagnosen bei Hausärzten und Dermatologen bleiben, da allein die Dokumentationsdaten für derartige Analysen nicht ausreichend sind.

Ebenso erlaubt die Analyse der Dokumentations-, Krebsregister- und Abrechnungsdaten keine Aussage zur Gründlichkeit der einzelnen Untersuchungen - also dazu, inwiefern tatsächlich eine umfassende Inspektion der gesamten Körperoberfläche vorgenommen wurde.“

https://www.g-ba.de/downloads/17-98-3907…t-2009-2010.pdf

18

Freitag, 16. Oktober 2015, 21:55

Sie haben einen hellen Teint, sehen sehr gut und sehr gesund aus!

Neue Aktion von den Weißmachern (und Rassismusprofiteuren) - Video und Text :
http://www.mit-aller-kraft.de/unsere-unt…anne-klehn.html

"Welche Botschaften haben Sie speziell für junge Menschen?"
Antwort von Frau Klehn
"Solarien sind böse!
Ein vermeintlich gesunder Look kann sich ganz schnell in eine hässliche Fratze verwandeln, die Euch unnötig Zeit kosten kann.
Und wenn's ganz schlecht läuft, sogar Euer Leben"

Übrigens: Breitbart und sein Mitarbeiter Greinert haben für Beiersdorf geforscht und Beiersdorf hat davon 3 Veröffentlichungen aufgelistet:

• Fischer F, Volkmer B, Puschmann S, Greinert R, Breitbart E, Kiefer J, Wepf R. Assessing the risk of skin damage due to femtosecond laser irradiation. J Biophotonics. 2008 Dec;1(6):470-7
• Fischer F, Volkmer B, Puschmann S, Greinert R, Breitbart W, Kiefer J, Wepf R. Risk estimation of skin damage due to ultrashort pulsed, focused near-infrared laser irradiation at 800 nm. J Biomed Opt. 2008 Jul-Aug;13(4):041320
• Rippke, F., Wehmeyer, A., Stenzaly-Achtert, S., Schauerte, W., Breitbart, E.W., Frosch, P.J.: Hautbelastung in Heilberufen – klinische Relevanz und Effekte eines neuartigen Handpflegesystems. Dt. Derm. 1998, 5: 417-428
Link dazu: http://www.beiersdorf.de/innovationen/st…onen/2011-heute
Link zu Breitbart: http://www.derma.de/fileadmin/derma/derm…f-Breitbart.pdf
Link zu Greinert: http://www.dkk2014.de/dr-ruediger-greinert.html

Skin-Whitening, Skin-Lightening und Skin-Bleaching, das Geschäft für Rassismusprofiteure wird in Europa verschwiegen, aber hier wird nüchtern informiert:
http://cosmetics.specialchem.com/news/in…dustry-analysts
“The global market for Skin Lighteners is projected to reach US$23.0 billion by 2020, driven by the desire among both women and men to have even-tone, light-colored skin.
Und hier kann man die Information Kaufen:
https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&…kCJ-Qk8z4zNuHZQ
Beiersdorf immer an erster Stelle !


Die Studie kostet als PDF für einen Single-Nutzer: 4507,- €!

Kommentar zu den Bildern:
Klehn2. jpg und Klehn3.jpg
Trotz Bräunungspuder von der Maske zähle ich in dem Ausschnitt 12 unterschiedlich farbige Navi
Ist die Krankheit das Ergebnis einer ungünstigen genetischen Disposition ?
Von der Krebshilfe Instrumentalisiert gegen Sonne und Solarium ?
Wenn Frau Klehn sich die Krankheit durch zuviel Sonnenbaden geholt hätte,
dann wäre es im Interview zur Sprache gekommen.
Sie spricht aber nur davon, wie sie sich nach ihrer Krankheit verhalten soll.
»Tak« hat folgende Bilder angehängt:
  • Klehn1.JPG
  • Klehn2.JPG
  • Klehn3.JPG
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Norbert

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19

Samstag, 23. Januar 2016, 20:09

Greinert ante portas

@Tak
Greinert gilt leider international ,durch seine Tätigkeit für die Euroskin, als Kompetenz auf dem Gebiet der UV Wirkungen, besonders ihrer Schädlichkeit. Er ist die sowohl auf nationaler wie auf internationaler Ebene tätig und es steht zu befürchten dass das Jahr 2016 das Jahr des Anti Solarienkriegers Greinert wird.

20

Sonntag, 24. Januar 2016, 22:34

Euroskin: Verschärfte Gangart

Update and integration of new results -
24. – 25. November 2015, Milano
»Tak« hat folgende Datei angehängt:

Norbert

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21

Montag, 25. Januar 2016, 11:00

Die hier zitierte Zusammenfassung der Ergebnisse einer Tagung ist leider erst der Anfang der auf uns zukommenden Nachrichten. Parallel dazu arbeitet die SSK an einer Aktualisierung ihrer schon längst überalterten Empfehlungen. In dem zu arbeitenden Komitee sitzen neben Greinert und ,anderen uns bekannten, auch Herr Piacena, was von diesem zu halten ist hat er ja als Gutachter für die daaks und der erzwungenen Überarbeitung der Schulungsunterlagen gezeigt.

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22

Sonntag, 14. Februar 2016, 19:07

Shakespeares "Hamlet, ….Sein oder Nichtsein…", das ist nun die große Frage zur Branche? …



das unterstreicht den Ernst der Lage. Es kann aber auch sein, das die Branche Shakespeares "Hamlet" erst gar nicht kennt … Aber alle Branchengegner schon, denn diese rüsten nun
weiterhin kräftig auf…

So wie wahrscheinlich viele in der Branche schon mal was von Shakespeare gehört haben, hat man mal was von einer UV-Schutzverordnung gehört… Aber genauso wenig wie von Shakespeares Literatur verstanden…

Dabei hatten der Staat und die heutigen Branchengegner, erst mal alles versucht, der Branche alles zur künstlichen UV-Bestrahlung
wirkungsvoll zu erklären. Das auf Staatskosten erstellte Werk hierzu,die UV-Fibel Anno 2007 ist der beste Beleg dafür, die zudem Pate zur UVSV stand. Der Staat hat es sogar vor der UVSV mit einer freiwilligen Zertifizierung versucht. Aber offensichtlich wie die Shakespeare Literatur, ist auch die UV-Fibel und die UVSV eine unverdauliches Werk für Solarienbetreiber... Zudem schrieb Shakespeare hierzu passend:„…Denn unsere Zweifel sind Verräter am Gutem, was wir oft erringen könnten, wenn wir den Versuch nicht fürchten würden.“


Sehr weise gesagt… aber wiederum, die Branche hat sich noch nicht mal selber in die Lage versetzt, einen Versuch zum Verstehen können der UV-Fibel unternommen. Noch nicht das minimalste hierzu, hierzu angenommen. Man hat alles im „Straßengassen-Canon“ einfach zerrissen. Man hat es dämlich reduziert auf „Kunde kann alles ablehnen“ dito „Beratung-ablehnen-Ende- Lampeneinschalten“. Das auch noch zu einer gesetzlichen Verordnung und zur UV-Fibel! Dümmer geht es nicht mehr!

Der hochkarätige Mediziner Herr Greiner sagt sich dann berechtigt, wie kann ein menschliches Gehirn nur so einen Unsinn zur Anwendung der künstlichen UV-Bestrahlung verzapfen… Das gehört verboten. Punkt! Keine weiteren Diskussionen mehr. Sein Verhalten unterstreicht diese Haltung eindeutig, zudem sehr deutlich immer wieder. Seine
Maßnahmen hierzu, werden uns alle mit Unmut das ganze Jahr 2016 beschäftigen.

Das hat die Branche aber selber verschuldet! Somit sind die ESA-Vertreter auf Statisten reduziert, weil die Branche direkt erkennbar nichts zur UV-Fibel und zur UVSV liefern kann! Nie geliefert hat.

Die wirklich dämliche Branchen- Internetseite „aufGEKLÄRT“ zeigt das deutlich auf! Das sehr dümmliche Verständnis zur künstlichen UV-Bestrahlung in der Brache, wird dort sehr deutlich rausgestellt. Ist unmittelbar erkennbar. Das ist kontraproduktiv zur UVSV und versetzt die Branche direkt tief ins lächerliche. Zudem ist diese Seite nach auf Facebook mit dem BfB verlinkt. Dämlicher, kann sich eine Branche nicht mehr öffentlich darstellen.
http://www.darumbrauchenwirsonne.de/sonnenstudio-guide/

Mit diesem Unwissen zur UVSV und zudem ein Reklameblogg für Bräunungsbeschleuniger, wirkt die Brancheinfo auf alle Mediziner und auf alle Verantwortlichen tief negativ und zeigt deutlich auf, das die Branche niemals bereit ist, Verantwortungen zur künstlichen UV-Bestrahlung zu übernehmen wollen und kann das erst gar nicht, schon im Ansatz zuerkennen...

Mit diesem Spiegelbild zur Branche, hat unser ESA Brachen-Vertreter @Norbert die allerschlechtesten Vorrausetzungen, in allen Verhandlungen mit einem Herr Greinert. Das ist offensichtlich. Denn mit so einem Hintergrund zur Branche, wird jeder Versuch hierzu im Ansatz scheitern. Nur das schlimme daran ist, ein Herr Greinert wird niemals Ungenügendes benennen. Somit niemals der Branche helfen wollen… Diese Zeiten von Verantwortlichen gehören der Vergangenheit an.

Man kann nicht Erkennen woher der Unsinn „Kunde kann alles ablehnen“ in die Welt gesetzt wurde. Vermutlich Vertreter aus SB-Bewerbe. So eine Aussage steht nicht in der UVSV oder in der UV-Fibel. Diese Anspielung auf Menschenrechte, ist so nicht richtig und vollkommen falsch ausgelegt. Das ist nur ein allgemeines Grundrecht zudem zu jeder Gesetzgebung anwendbar. Klar man kann alles ablehnen, muss dann aber auch bereitsein, die Konsequenzen hierzu zu tragen.

BMU besagt: Eines der Menschenrechte, das im Grundgesetz verankerte Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit, das ein Recht auf Selbstschädigung beinhaltet… Das bezieht sich unteranderem auf freie Entfaltung Gewerbetreibende, mit Recht auf Selbstschädigung. Das andere konkurrierende
Menschenrecht im Grundgesetz besagt … das Recht auf Unversehrtheit der Person. Genau deshalb hierzu wurde für Solariumbetriebe die
„Verordnung zum Schutz vor schädlichen Wirkungen künstlicher ultravioletter Strahlung“ (UV-Schutz-Verordnung – UVSV) erstellt. Bei Anwendung und Einhaltung der Vorschriften zur UVSV, wird das Recht auf Unversehrtheit der Person (Nutzer von Solarien) garantiert. Hierzu müssen aber der Inhaber und sein Personal sich dementsprechend ausrichten.

Diese zu erwartenden Forderungen durch die Gesetzgebung in Form einer Verordnung, kann man nicht einfach dämlich durch Kundenberatungen ablehnen, ende, Lampeneinschalten reduzieren, nur weil es einem das so in den Kram passt. Wenn so, dann riskiert unmittelbar eine ganze Branche den direkten Untergang... Deshalb richtig professionell vorsorgen, branchenintern schulen, das dadurch alles abwenden, was noch immer möglich ist. Den Schutz zur ganzen Brachen aktive angehen, sich absichern zu Branchengegner…


23

Montag, 15. Februar 2016, 01:46

Sun & Fun

@Elektra
Der Krake soll schon vor Jahren dieser Solarienhändler-Betreiber als weiterer Arm angewachsen sein.
Celle?
Niedersachsen !!!
Typisch.

Hier gibt es noch Kraken-SB-Arme, die aber eher auf Tauchstation sind.

Diese anderen Arme sind nicht so mutig,
das gute alte SUN & FUN-Konzept mit UVSV-Aufklärung zu perfektionieren und damit öffentlich auf Kundenfang zu gehen.
(Die UVA--Stickoxid- Dröhnung scheint sogar die Blut-Hirn-Schranke zu durchdringen und das Hirn zu verändern.
oder dringt das UVA bei rasiertem Schädel durch den Knochen ins Hirn ?)

Elektra

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24

Dienstag, 16. Februar 2016, 12:51

Koordinatoren und Anlaufstellen in der Branche fehlen… Darum die Blamage ist sehr groß…



das zeigt alles sehr deutlich auf, dass die UVSV in dem kausalen Zusammenhängen nicht verstanden wurde, nicht zum Gewollten hin interpretiert werden kann. Deshalb auch nicht, durch fehlendes Verständnis, umgesetzt wird. Die direkte Frage zur Schulbildung wird immer lauter…
Es fehlen in der Branche Koordinatoren, die in diesem Fall, „heilend“ eingreifen könnten. Darum blamiert sich die Branche täglich durch die Betriebe, die diesen „aufGEKLÄRT“ Unsinn folgen. Bei dem Händler ist zudem sehr deutlich das eigene Unverständnis mit Ego durch eine indirekte „DU“ Ansprache der angeblichen Verbraucher sichtbar. Man nennt sowas Verblendung zu Wirklichkeiten. Weil erkennbar die UV- Bestrahlung von dem noch nicht mal im Ansatz verstanden wird, sollen auch noch Bräunungsbeschleuniger verkauft werden. Ein direkter Hinweis auf fehlender Intelligenz, fehlender Verantwortung, fehlendem technischen Verständnis durch seine blamierenden Ausführungen.

Wenn man diese Leute auf Fehler hinweist, können die noch nicht mal selber, trotz der Hinweise,
Fehler erkennen. Das tut schon sehr weh. Da kommen dann als Antwort altbekannte „Straßen-Gassen-Parolen“ zum Vorschein, die auch vor der UVSV schon genannt wurden, wo dadurch direkt fehlende Bildung erkennbar wird.

Das alles zusammen, ist aber nur einer der vielen „Fettnäpfchen“, die in der Branche vorzufinden sind. Du Summe zu allen anderen „Fettnäpfchen“ eingerechnet, ruft nach vier Jahren UVSV bei den Verantwortlichen nur noch ein Kopfschütteln hervor.

Somit Koordination zum Branchen-Theater hin fehlen. Ein einheitliches Bild wird zur Öffentlichkeit so nicht abgegeben. Die Unfähigkeiten zum verantwortlichen Umgang mit der künstlichen UV-Bestrahlung sind nicht erkennbar. Das ist aber einer der direkten Ziele von der UV-Schutzverordnung.

Weil das nun in weiten Teilen der Branche so vorgefunden wird, also nichts verstanden werden kann, reagiert ein Herr Greinert so, wie wir es erleben.



Norbert

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25

Donnerstag, 18. Februar 2016, 16:41

Solarienbesucher im Fokus -Krebshilfe investiert 480 TSD€

Aktivitäten gegen Solarien werden mit Zahlenmaterial unterfütter. Neue Aktivittät der Krebshilfe:
https://idw-online.de/de/news646298

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