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Elektra

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26

Donnerstag, 18. Februar 2016, 20:43

Somit im Fokus der Krebshilfe, Frontalangriff auf alle Solarienbetreiber & Solarienbesucher…



ein Marschall- Plan zur Branche? Den haben die Intelligenzen eingeplant alles kalkuliert, denn die 480 Tausend Euro werden locker durch Busgeldbescheide eingefahren..

Was wird die erkennbare „Handschrift von Greinert“ erbringen?

1. Alle diejenigen, die dem Heidschnucken Gröning Unsinn,
den Automatenaufstellen, billige Zapper- Einschaltcomputer, billige Abzocker- Dummi- Einschaltcomputer usw. anwenden und folgen, werden die Zahlmeister der Nation, um die Aktivitäten der Deutschen Krebshilfe zu finanzieren…? Das ist schon sicher. Denn diese können rechnen, im Gegensatz zu den zuletzt genannten Unsinn-Anwendern... So Kalkül gerechnet, ergeben nun mal 480 Tausend Euro für die Deutsche Krebshilfe…
Rund eine halbe Million Euro!

2. Also zum erkennbaren Unsinn, werden die Unsinnigen die Aktionen der Deutsch Krebshilfe usw. indirekt finanzieren.

3. Aber Busgeldbescheide, das wiederum könnten im Grunde nur die professionellen WinSolar EDV STREAM EDV Systeme aktiv verhindern… wenn das andere hierzu auch umgesetzt wurde.

4. Um das Schlimmste zu verhindern, müsste die Branche ebenfalls sofort 480 Tausend Euro in Ausbildungen stecken…

Wenn nun die Intelligenzen aufmarschieren und den Studios auf die Finger schauen, kommt unmittelbar sehr viel Negatives zum Umgang Solarium zum Vorschein, das direkt die Presse füllen wird. Man wird sofort erkennen können, wie sich ein Betrieb zur UVSV ausgerichtet hat. Wie demzufolge mit der subtropischen UV-Bestrahlung umgegangen wird. Wer sich da nicht rechtzeitig neu zur UVSV ausgerichtet hat, wird dann sein negatives Ansehen kaum wieder los…
Man traut dem dann nichts mehr zu und wird in den Berichten so vermerkt…



Norbert

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27

Donnerstag, 18. Februar 2016, 22:23

Hautkrebsmafia holt zum nächsten Schlag aus

Paralell wurden die interessierten Ärzte heute ebenfalls mit Neuigkeiten aus den US versorgt, die die Melanomtoten den Soalrien zuschreiben. Hier ebenfalls zu finden unter Neues aus der Wissenschaft.Die Hautkrebsmafia hat sich gesammelt und holt aus!

28

Donnerstag, 18. Februar 2016, 23:26

Solarienbesucher im Fokus -Krebshilfe investiert 480 TSD€

@all Norberts Beitrag habe ich zurückgeholt.
Aktivitäten gegen Solarien werden mit Zahlenmaterial unterfütter. Neue Aktivittät der Krebshilfe:
https://idw-online.de/de/news646298

29

Donnerstag, 18. Februar 2016, 23:45

soziale Diskriminierung nach dem Prinzip "Selbsterfüllende Prophezeiung"

@Elektra
Die Stiftung deutsche Krebshilfe finanziert sich nicht, wie Du fabulierst, aus den Bußgeldern für unbotmäßige Solarienbetreiber,
Die Krebshilfe finanziert sich nach eigenen Angaben aus Erbschaften und anderen nicht genannten Quellen,
Wenn der Zweck nicht die MIttel heiligte, würde man das als instutionalisierte Erbschleicherei bezeichnen können.

Das beauftragte Mannheimer Institut t der Heidelberger Uni ist renomiert.
Es hat seinen Sitz bei einem Hotspot der Deutschen Chemie.
Drittmittel müssen beschafft werden, um sich zu behaupten.
Hier kommen die Drittmittel aus den treuen Händen der Stiftung Deutsche Krebshilfe
Dafür lässt man sich schon mal die Fragestellung der "Sozial-Forschung" vorformulieren.

(Zitat: )https://idw-online.de/de/news646298
Die Ursache für Hautkrebs ist eindeutig: Hauptrisikofaktor für das Entstehen ist die ultraviolette Strahlung - sowohl die natürliche der Sonne als auch künstlich erzeugte aus Solarien. In Solarien ist die UV-Strahlung besonders intensiv: Die festgelegte maximale Bestrahlungsstärke entspricht der höchsten Strahlungsintensität, die durch die Sonne auf der Erde überhaupt erreicht werden kann – nämlich mittags am Äquator bei wolkenlosem Himmel. Die Weltgesundheitsorganisation, die Deutsche Krebshilfe und die ADP raten daher von jeglicher Solariennutzung ab. (Zitat Ende)
und
(Zitat: )https://idw-online.de/de/news646298
„Mit der kontinuierlichen Erhebung über mehrere Jahre hinweg können wir feststellen, ob sich Risikobewusstsein und -verhalten in Bezug auf UV-Strahlung in der Bevölkerung insgesamt verändern. Und werden daraus auch ablesen können, ob beispielsweise die präventiven Maßnahmen der Deutschen Krebshilfe zur Sensibilisierung der Bevölkerung greifen“, so Schneider. (Zitat Ende)

(Zitat: )https://de.wikipedia.org/wiki/Selbsterf%…de_Prophezeiung
Jedwede öffentliche Verbreitung von Vorhersagen oder auch von Warnhinweisen vor möglichen Ereignissen kann zu erwünschten oder unerwünschten Änderungen in den Verhaltensweisen der Empfänger dieser Informationen führen, die selber den prognostischen Gehalt dieser Informationen verstärken oder reduzieren.(Zitat Ende)

(Zitat: )https://de.wikipedia.org/wiki/Selbsterf%…de_Prophezeiung
Die „selbsterfüllende Prophezeiung“ ebenso wie die „selbstzerstörende Prophezeiung“ wurden von Robert K. Merton (1948 ) als soziale Mechanismen zur Erklärung der Auswirkungen bestimmter Einstellungen und Handlungsweisen analysiert, gemäß dem sog. Thomas-Theorem: „Wenn die Menschen Situationen als real definieren, sind sie in ihren Konsequenzen real.“[5](Zitat Ende)

(Zitat )https://de.wikipedia.org/wiki/Selbsterf%…de_Prophezeiung
In der berühmten Studie „An American Dilemma“ unter Leitung von Gunnar Myrdal wurden die Rassenvorurteile in den USA ebenfalls auf einen sich selbst verstärkenden Prozess von Vorurteilen zurückgeführt, die ihre eigene Bestätigung produzieren. Die Lebensbedingungen der schwarzen Bevölkerung auf niedrigstem Standard führen zu Vorurteilen der weißen Bevölkerung gegenüber Schwarzen, was wiederum dazu führt, dass Schwarze diese Bedingungen nicht verlassen können. (Zitat Ende)

Der Kunden-Wunsch schnell und günstig braun zu werden,
wird gegen die Solarium-Anwender gewendet werden als Anschuldigung
sprupelloser Geschäftemacherei zu lasten der Gesundheit, Krebstote in Kauf nehmend.
Ein 4-Jahresplan zum Abwürgen der Gewerblichen Solaiumanwendung.

Was hilft dagegen?
schneller sein.
Vom Bräunen als ästheischem Selbstzweck Abschied nehmen und Hautpflege mit Licht anbieten. und praktizieren.
Damit kann der Teufelskreis der Selbsterfüllenden Prophezeiung durchbrochen werden.

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Tak« (19. Februar 2016, 00:32)


Elektra

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30

Montag, 22. Februar 2016, 15:33

zur Deutsche Krebshilfe: Solarien-Studie: Wer? Wie oft? Warum?


Warum erkennt sich die Branche nicht selber zum Fehlverhalten? Warum müssen das nun Wissenschaftler beweisen?

hierzu Professor Dr. Sven Schneider, Abteilungsleiter am Mannheimer Institut für Public Health, Sozial- und Präventivmedizin der Universität Heidelberg will es nun genau wissen.

Im Rahmen der Untersuchung „Nationales Krebshilfe Monitoring zur Solariennutzung“ werden von 2015 bis 2019 jährlich rund 3.500 Personen im Alter von 14 bis 45 Jahren repräsentativ zu ihrer Solariennutzung, zu ihren Motiven, zu ihrer Risikoeinschätzung und zu ihrem Lebensstil befragt. Besonders detailliert analysiert wird das Nutzungsverhalten einer Subgruppe von 450 intensiven Solariengängern.

Nun wird wissenschaftlich Untersucht: Antworten auf verschiedene Fragen zu liefern: Wer geht gerne ins Solarium und warum? Wie wirkt sich die geltende UV-Schutzverordnung auf das Nutzerverhalten aus? Erhalten Minderjährige trotz Verbots Zugang zu Solarien? Wie entwickeln sich Motivation und Risikowahrnehmung von Solariennutzern in den nächsten Jahren?

Darin die Frage enthalten: „Wie wirkt sich die geltende UV-Schutzverordnung auf das Nutzerverhalten aus?“

Die Antwort hierzu kann nur so lauten: Gar nicht. Die Mehrheit der Solarienbetriebe wendet die Forderungen aus der geltenden UVSV nicht an. Können die Forderungen nicht verstehen. Das Nutzerverhalten wird so gesteuert, das Beratungen im Sinne der UVSV nicht stattfinden. Der „Solarien-Kunde“ wird beeinflusst, dass er schriftlich Beratungen ablehnen soll. Somit es lebe „SB und das quasi SB- Gehabe“. Das Dummheits- Gespenst klatscht somit Beifall. Notwendige Verantwortungen zur künstlichen UV-Bestrahlungen, werden zusätzlich durch sehr großes Unverständnis zur künstlichen UV-Bestrahlung und noch mit Verkauf von Bräunungsbeschleuniger, mit Füssen am Boden zertrampelt…. Somit Solarien sind Särge. Das wollen die Wissenschaftler nun beweisen.

Die Branche marschiert somit weiterhin auf dem SB-Trampelpfad zum Branchenabgrund. Denn das einzige was die Branche versteht, sind einfach unverantwortlich „Lampen einschalten“. Zu mehr reichen die „Intelligenzen“ nicht mehr aus. Gepaart und begleitet von dubiosen Geschäftemacher.

Man kann heute schon erkennen, dass die Branche sich durch Unverständnis zur Sache, regelrecht selber zerstört. Unterstützt zudem von Demagogen, verblenden zur Wirklichkeit mit Entertainer Allüren mit Kompass- Richtung Branchen- Abgrund.

Die Wissenschaftler müssen nun nur noch das so beweisen und schriftlich für Politiker alles darlegen. Dann wurde bewiesen, dass die Solarienbranche sich durch ihre eigenen Dummheiten, sich selber ruiniert, eliminiert. Die Politiker werden dann gezwungen sein zum Handeln... Das gesamte Branchenkapital wird dann regelrecht vernichtet, alle Solarien verschrottet.

Sollten aber sich noch erkennbare intelligente Mehrheiten in der Branche sich zusammenfinden, könnte man das
„Branchen- Dummheits- Gespenst“ verscheuchen. Aber nach 4 Jahren UVSV ist das eher nun
unwahrscheinlich, denn bis heute sind keine Kräfte erkennbar, die zusätzliche Schulungen anbieten und somit die Branche koordinieren könnten.

Dabei wären die Lösungen zu allem sehr einfach. Die geltende UV-Schutzverordnung einfach nur anzuwenden, sich dementsprechend auszurichten. Somit Solarien-Fachbetriebe flächendeckend einrichten, ermöglichen... Es gibt hierzu, noch nicht mal eine Alternative... Somit endlich intelligent handeln…



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31

Donnerstag, 3. März 2016, 19:50

Das die Deutsche Krebshilfe es nun ernst meint, zeigt dieser Link…

http://www.krebshilfe.de/wir-informieren/ueber-praevention-frueherk/sonne-und-hautkrebs.html

Wenn man weiter nach unten scrollt, wird man die gestellten Forderungen zum Umgang mit der künstlichen UV-Bestrahlung erkennen können. So kann jeder selber überprüfen, was in seinem Betrieb durchgeführt wird. Es ist nun zur Solarium-Studio der Deutschen Krebshilfe anzunehmen, dass die beauftragten Vertreter das wohl kontrollieren werden. Nur ob diese es verdeckt oder offen tun werden, ist nicht bekannt und war auch nicht in Erfahrung zu bringen. Man schweigt sich hierzu aus, das auf verdeckte Ermittlungen zum „Wer?, Wie oft?, Warum?“ schließen lässt.

Auffallend am Ende vom Artikel ist diese Anmerkung:

Achtung: Das Zertifikat „Geprüftes Sonnenstudio, zertifiziert nach den Kriterien des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS)“ ist nicht mehr gültig!

Also sollte noch jemand das Zertifikat mit dem LOGO hierzu verwenden wollen, ist es nun
empfehlenswert, alles hierzu zu beseitigen. Man muss ja nicht unbedingt mit so was auffallen, was Rückschlüsse zulassen würde.

32

Donnerstag, 3. März 2016, 22:05

Eine tragfähige Brücke

http://www.krebshilfe.de/wir-informieren…-hautkrebs.html
1. Absatz – quasi eine Präambel, die es in sich hat: Eine Brücke, über die man gehen kann.

Zitat:
„Der Mensch braucht die Sonne. Sie fördert die Vitalität und seelische Ausgeglichenheit,
sie regt die Bildung von Vitamin D an, das den Knochenbau und das Immunsystem stärkt. „
Zitat Ende

Komment:
VitaminD wird nicht mehr ganz klein geredet. Die Aussage „Vitamin D stärkt das Immunsystem“
erfasst viele positive Wirkungen – ohne sie im Einzelnen zu nennen

Zitat:
„Aber die natürliche und künstliche UV-Strahlung kann auch fatale Auswirkungen
auf die menschliche Haut haben und Hautkrebs verursachen.“
Zitat Ende

Komment:
Die Einschränkung „kann auch fatale Auswirkungen auf die Haut haben“ bedeutet,
dass im Normalfall die Auswirkungen auf die Haut positiv sind.
Damit wird von der Verdummungspropaganda von einem „Sonnenkonto der Haut“
und dem Verdummungsspruch „Die Haut vergisst nichts“ Abstand genommen.

Zitat:
„Immer mehr Menschen erkranken jährlich neu an Hautkrebs.“
Zitat Ende

Komment:
„Wer suchet, der findet“ gilt auch für die Früherkennung.
Außerdem gibt es immer mehr alte Menschen und immer mehr kanzerogene
und hormonell wirkende neue, vom Menschen erzeugte Substanzen.

Zitat:
„Dieser alarmierende Anstieg gilt als Folge des weit verbreiteten Wunsches nach Bräune um jeden Preis.“
Zitat Ende

Komment:
Die Formulierung „gilt als Folge“ lässt Raum für andere Kausalitäten.
Auf das Diktum „ist die Folge“ wird klug verzichtet.
„Bräune um jeden Preis“ ist eine starke Einschränkung gegenüber „Bräune“
Damit ist die Bräune der Haut nicht mehr grundsätzlich schädlich („Bräune ist ein Schrei nach Hilfe“) .
die dem Hauttyp UNangemessene Bräunung ist schädlich.
Damit ist nicht nur der Grad der Bräunung gemeint sondern auch die Dauer.
Denn der Haut muss auch die Chance zum Verblassen gegeben werden.

Die Formulierung „Bräune um jeden Preis“ kann gleich gesetzt werden
mit „Bräunung als kosmetischem (Selbst-)Zweck“.
Wenn ein Solarium als „Bräunungsgerät“ konfiguriert ist (nur UVA-Röhren),
dient es nur diesem Zweck.

Dagegen ein Bestrahlungsgerät, das wirklich als„Solarium“ bezeichnet werden kann, hat eine Strahlungsmischung,
die - zumindest im UV-Bereich - sonnenähnlich ist.
dieses Solarium kann zur Hautpflege verwendet werden.
Bräunen und Verblassen lassen, sind dabei nur ein Effekt unter anderen.

Elektra

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Freitag, 4. März 2016, 00:48

News Reader 1.3.2016 … Der Witz zu Solarien: Selbstbräuner wären besser…



was alles so zu Solarien auf den News-Ticker läuft ist richtig albern, seht einfach selber… Das Ansehen einer ganzen Branche muss und sollte so schnell wie möglich verändert werden. Der BfB schaut nur zu und ist zu allem richtig gehend hilflos… Es muss nun gehandelt werden…

Das unterstreicht auch deutlich, dass die Solarienbetreiber sich zusammenschließen müssen! Deutlich raustellen, dass es in der Branche auch Profis gibt, die Solarien-Fachbetriebe betreiben. Eine ganze Branche wird einfach nur noch gemoppt… Das muss jetzt endlich mal aufhören...

Wir haben doch das professionelle WinSolar STREAM EDV-Computersystem. Das ist in jedem Fall die richtige perfekte Antwort zu so einem Schwachsinn in der Presse.

http://news.feed-reader.net/39712-solarium.html

Elektra

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Sonntag, 6. März 2016, 12:49

Die Deutsche Hautkrebshilfe- Lehrermappe


es ist ja bekannt, das die Deutsche Hautkrebshilfe sehr viel für UV- Aufklärungen zur Bevölkerung hin, in die Wege geleitet hat.

Jeder Solarienbetreiber sollte deshalb genau informiert sein, wie die Präventionen hierzu aussehen. In der Anlage ist nun einen „Lehrermappe“ der Deutschen Hautkrebshilfe. Schaut Euch das bitte an, damit man sich auf Argumentationen hierzu vorbereiten kann.

Die beste Antwort hierzu sind Solarien- Fachbetriebe, die herausstellen, das zur künstlichen UV-Bestrahlung die gesetzlichen Vorschriften laut UVSV, gerade zu den Dosierungen je Hauttyp eingehalten werden. Dann ist die UV-Bestrahlung ein legitimes Recht von einem jedem Solarium-Fachbetrieb.

Leider fehlen in der Brache Fortbildungslehrgänge, die sowohl das Personal und den Inhaber auf ein hohes fachliches Niveau anheben können.
Die gesetzlich vorgeschriebenen 12 Stundenschulungen reichen bei weitem nicht aus. Zudem müsste in Verbindung zum UV fachlichen Gewollten, genauso das kaufmännische in den Schulungen mit eingebunden werden, damit der Betrieb zum Erfolg geführt werden kann.

Gerade hierzu, müssten doch die Solarienhersteller sehr großes Interesse haben? Aber in dieser Richtung ist ein großes Schweigen vorhanden. Deshalb die Vergangenheit zu Einstellungen Abschüttelen und nun aktiv handeln ist das Motto...


»Elektra« hat folgende Datei angehängt:
  • Lehrermappe.pdf (2,13 MB - 312 mal heruntergeladen - zuletzt: 12. November 2019, 14:30)

Norbert

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35

Montag, 7. März 2016, 17:41

zur Abwechslung Focus, nicht Spiegel oder Krebshilfe

zur Zeit häufen sich die gezielten Meldungen gegen Solarien, hier die Neuste:

http://www.focus.de/gesundheit/videos/ha…id_5338226.html

36

Dienstag, 8. März 2016, 08:07

Fakten, Fakten, Fakten

oder gilt für die Internetausgabe jetzt
Faken, Faken, Faken ?

Menschen sind auch verantwortlich für ihr Handeln, wenn sie sich selbst schaden.

Damit zeigt sich aber auch, wie leicht angreifbar sich eine Branche macht,
die nur noch "Ich will Bräune" (JK-Spruch) und "VitaminD" (KBL) stammeln kann.

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Dienstag, 8. März 2016, 15:41

FOCUS die Verantwortungslosigkeit einer Presse- Firma…



zweifelsohne ist Focus eine renommierte Firma, aber in der Berichterstattung ist oftmals keine Verantwortung mit Augenmaß zur Sache ersichtlich. Es wird mit einem sehr großen „Holzhammer“ auf die Branche direkt eingeschlagen. Das wird reklamiert und der Focus daran erinnert, dass gerade der Focus zu seinem Ansehen hin, hier das Augenmaß zum Gewollten verloren hat.

Deshalb wird an dieser Stelle reklamiert, dass Focus mit dem Video- Beitrag auf Facebook absichtlich eine ganze Branche moppt und ins unrechte Licht zum Ansehen stellt und denunziert.

Der Focus sollte zur Kenntnis nehmen, die Solarium- Branche ist immer noch in einem sehr straken Umbruch zur Ausrichtung der UVSV ist. Alles geht sehr langsam voran und einiges ist noch im Argen und vieles ist noch zu „installieren“ um die volle Verantwortung zur künstlichen UV-Bestrahlung voll übernehmen zu können. Das ist unbestritten.

Aber nichtsdestotrotz, ist ein Unternehmenden wie Focus nicht berichtigt, einen ganze Branche an den Pranger zu stellen. Es sei an dieser Stelle der Focus daran erinnert, dass es in der Branche, Solarien –Fachbetriebe gibt die nach den gesetzlich- erlaubten Vorgaben der UV-Schutzverordnung arbeiten. So kann man nicht generell einer ganzen Branche ins schlechte Licht rücken wollen.

In diesem Fall ist das von Focus- Video unverantwortlich zur Pressefreiheit und ist ein kaputtmachen wollen einer ganzen Branche. Das „Augenmaß zur Verantwortung“ zur Berichtserstattung zur Solarienbranche, ist unverantwortlich und wird deshalb verurteilt.

Jeder Bürger der Bundesrepublik Deutschland, ist zu seinem Verhalten in der Natursonne eigenverantwortlich. Auch zu deren Folgen. Zudem hält sich ein Bürger nahezu zu 90% in der freien Natur auf oft mit unbestrahlte Büro- Haut auf, und nur zu 10 % in Solarienbetrieben.

Der Focus sollte zur Kenntnis nehmen: In den Solarien-Fachbetrieben, wird die minimale erythemwirksame Bestrahlungsdosis laut UV-Schutzverordnung Anlage 5, in Verbindung mit einem Dosierungsplan für maximal 10 Bestrahlungen angewendet. Die maximale erythemwirksame Dosierung in der Sonne, sind die benannten BFS- Eigenschutzdosierungen zu dem jeweiligen Hauttyp. Diese wesentlich höheren benannten Dosierungen bis sich ein Erythem sichtbar einstellen könnte, wird in den Solarien- Fachbetrieben so nie angewendet. Deshalb kann bei fachlicher Anwendung der künstlichen UV-Bestrahlung kein Erythem entstehen. Diese Erkenntnisse und Tatsachen, widersprechen somit dem Focus-Video direkt.

Natürlich ist anzumerken, dass die Branche selber hierzu noch sehr viele Anstrengungen zur Ausrichtung der gesetzlichen UVSV- Forderungen unternehmen muss. Aber keinesfalls sind dann zu diesen Vorgängen, negativen Focus-Videos erforderlich.

Zur schnellen Ausrichtung zur UVSV, dazu ist die Branche insgesamt aufgefordert und die Solarienhersteller sollten sich technisch und fachlich noch viel besser ausrichten, dass solche Focus-Angriffe in Zukunft unterbleiben können.

Es ist aber auch sehr wichtig, das die Branche selber Fortbildungskurse anbietet, damit der Umstellungsprozess zur Ausrichtungen, viel schneller vonstatten gehen kann…

Norbert

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38

Mittwoch, 18. Mai 2016, 22:42

Solarien 20x gefährlicher als Sonne

Bunte sieht Solarien 20mal gefähricher als die Sonne und empfiehlt praktische Sonnenprodukte, der Einfachheit halber gleich verlinkt zu entsprechenden Shops, wer mag hier wohl als Sponsor aufgetreten sein.

http://www.bunte.de/beauty/haut/hautpfle…ich-295841.html

39

Mittwoch, 25. Mai 2016, 21:32

Entscheidend ist, was hinten raus kommt

Und das ist braun und stinkt in diesem Fall nicht nach Bio sondern nach Chemie.
Zum Wohle der akademischen "Experten",der Kosmetik-Sponsoren und der Klatsch-Presse.

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40

Freitag, 27. Mai 2016, 14:54

Die Branchengegner haben gewonnen…



längst wurde die Unfähigkeit der Branche,
zur fachgerechten Anwendung der künstlichen UV-Bestrahlung, in der Öffentlichkeit erkannt. Das wird unverhohlen und unverblümt in so einem Vergleich „Solarien sind 20mal gefährlicher als die Sonne“ ausgenutzt, für eigene provozierende Werbung der Kosmetikindustrie angewendet.

Zudem die Branchengegner haben von der Branche ohnehin nichts zu befürchten, denn die Branche ist erkennbar unfähig, dem was entgegenzusetzen. Der BfB wird nicht ernst genommen, die Versitzenden erkennen ohnehin nicht die Lage, sind fachlich naiv und werden deshalb denunziert…

Denn die Formel der Branchengegner zu Solarien – Anwendung lautet:

Anwendung „Solarien mit „Turbo Proformenz 0,3 W/m² Anschlag“, keine Nutzerkontrolle, mit immer 20 Minuten Bestrahlungszeit zur subtropischer UV-Bestrahlung, verkauf und Anwendung von Bräunungsbeschleuniger, oft auf unbestrahlte Haut angewendet“
=
Solarien sind 20mal gefährlicher wie die Sonne. Oder ganz einfach laut Presse ausgedrückt: Solarien sind Särge.

Wer hat recht? Ist die Aussage der Beauty- Zeitung nun richtig? Offensichtlich hat die Branche aber in sich was falsch gemacht, ansonsten wäre so ein Vergleich unmöglich?



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41

Donnerstag, 1. September 2016, 01:58

Nutzung von Solarien auf dem Prüfstand, Untersuchungen bis 2019



Bericht vom 13.4.2016 aus lebenswege-Forum.de


UV-Strahlung – wichtigster Risikofaktor für Hautkrebs

Etwa 264.000 Menschen erkranken jährlich neu an einem Tumor der Haut, mehr als 30.000 davon am gefährlichen schwarzen Hautkrebs, dem malignen Melanom. Hauptrisikofaktor für das Entstehen von Hautkrebs ist ultraviolette Strahlung – sowohl die natürliche der Sonne als auch künstlich erzeugte UV-Strahlung in Solarien. Dort ist die UV-Strahlung besonders intensiv: Die festgelegte maximale Bestrahlungsstärke entspricht der höchsten Strahlungsintensität, die durch die Sonne auf der Erde überhaupt erreicht werden kann – nämlich mittags am Äquator bei wolkenlosem Himmel. Experten raten deshalb von jeglicher Solariennutzung ab.

Doch während regelmäßig Daten zum Konsum von Tabak und Alkohol, die ebenfalls das Krebsrisiko steigern, erhoben werden, fehlen bislang Studien zur Nutzung der Solarien, moniert Professor Dr. Sven Schneider vom Institut für Public Health, Sozial- und Präventivmedizin der Universität Heidelberg. Professor Schneider ist Leiter einer von der Deutschen Krebshilfe finanzierten Erhebung zur Nutzung von Solarien in der Bevölkerung.

Ziel der Studie ist es, Antworten auf verschiedene Fragen zu liefern: Wer geht gerne ins Solarium und warum? Wie wirkt sich die geltende UV-Schutzverordnung auf das Nutzerverhalten aus? Erhalten Minderjährige trotz Verbots Zugang zu Solarien? Wie entwickeln sich Motivation und Risikowahrnehmung von Solariennutzern in den nächsten Jahren?

Im Rahmen der Untersuchung sollen bis 2019 jährlich rund 3.500 Personen im Alter von 14 bis 45 Jahren repräsentativ zu ihrer Solariennutzung, zu ihren Motiven, zu ihrer Risikoeinschätzung und zu ihrem Lebensstil befragt werden. Die Wissenschaftler erhoffen sich von den Studienergebnissen neue Impulse für die Hautkrebsprävention.

Hierzu die Homepage

http://www.lebenswege-forum.de/tumor-info/hautkrebs/artikel/archiv/2016/april/krebsnachrichten/nutzung-von-solarien-auf-dem-pruefstand.html

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42

Donnerstag, 6. Oktober 2016, 23:01

Gefährlichkeit von Infrarot?Hautkrebsscreening bringt jährlich 126 Mios €

Die Untersuchungen der Krebshilfe, des deutschen Krebsforschungszentrums und der ADP werden konsequent auf weitere Wellenlängen ausgedehnt!
Wie sicher ist Infrarot? Ist der Einsatz von Infrarot gefährlich oder sinnvoll? Im Rahmen des deutschen Hautkrebskongresses in Dresden wurden wertvolle Infos ausgetauscht- doch eins darf man nicht vergessen, das Hautkrebs Screening schleust jährlich mindestens 126,-MIO € in die Kassen der Ärzte.
Mortalitätsänderung =NULL

43

Freitag, 7. Oktober 2016, 20:36

(Un-)Heilsbringer

Sonne und Wärmflasche
http://www.bfs.de/DE/themen/opt/ir/wirkung/wirkung.html

Zitat

Hitzemelanose
Eine seltene, für Einzelfälle bei regelmäßigem, langzeitigem Gebrauch verschiedener Wärmequellen (zum Beispiel Heizdecken und -kissen, beheizte Autositze, Laptops, Infrarotlampen) berichtete Erscheinung ist die Hitzemelanose („Erythema ab Igne“). Dabei handelt es sich um eine rötlich-bräunliche netzartige Verfärbung der Haut, die eher ein kosmetisches Problem darstellt Allerdings macht sie die Haut vermutlich anfälliger für die Entstehung von Hautkrebs und sollte daher vermieden werden.


Zitat


Sonstige Wirkungen
Mehrere Untersuchungen schreiben der Infrarotstrahlung eine Beteiligung am
Kollagenabbau und an der beschleunigten Hautalterung zu. Ergebnisse aus
Untersuchungen zu möglichen Wechselwirkungen von Infrarot mit UV-Strahlung zum Beispiel auf die Schädigung der Erbsubstanz (DNA) und auf Reparaturprozesse ergeben bisher kein klares Bild.


http://www.umweltbundesamt.de/sites/defa…en/umid0410.pdf

Zitat

Konsequenzen für den Strahlenschutz
Aufgrund der noch unbefriedigenden Datenlage und
der teilweise widersprüchlichen Ergebnisse sind
eindeutige Empfehlungen für den Strahlenschutz
bezüglich Infrarot-Strahlung derzeit kaum möglich.
Die Erkenntnisse hinsichtlich einer Beschleunigung
der Hautalterung durch Infrarot-Strahlung
sind allerdings ausreichend, um Infrarot-Strahlung
als "Anti-Aging"-Behandlung, d.h. unter anderem
gegen Faltenbildung, als sinnlos, ja sogar paradox
zu kennzeichnen (Schröder 2008). Hinsichtlich der
Frage, welche Wirkungen IR-Strahlung in Verbindung
mit UV-Strahlung auslöst, steht die Forschung
ziemlich am Anfang. Gerade diese Kombination ist
aber von besonderer Bedeutung, da sie bei jedem
Sonnenbad bzw. Aufenthalt in der Sonne eintritt
und auch im Wellness-Bereich IR-Strahlung oft
in Verbindung mit UV-Strahlung angewandt wird.
Auch bei der Bewertung der Ergebnisse vorliegender
epidemiologischer Untersuchungen zu den Wirkungen
von UV-Strahlung ist zu berücksichtigen,
dass in der natürlichen Umwelt UV- und IR-Strahlung
immer hoch korreliert auftreten. Die bisher zur
Wirkung von IR-A allein oder kombiniert mit UVBestrahlung
vorliegenden Erkenntnisse sind nur
sehr vorsichtig zu interpretieren, unter anderem da
sie bevorzugt an Zellkulturen und Tieren gewonnen
wurden und nicht ohne weiteres auf den Menschen
übertragbar sind und sie außerdem größtenteils der
unabhängigen Überprüfung und auch der statistischen
Absicherung bedürfen. Hinzu kommt, dass
bisher nur sehr wenige der Kombinationsmöglichkeiten
der Bestrahlungsparameter (z.B. Strahlungsintensitäten
und zeitliche Abfolge) für IR- und UVStrahlung
gemeinsam untersucht wurden.


Anmerkung: 630 nm-Licht ( "Kollagen-Licht") ist sichtbares Licht, also oberhalb der Schwelle zu unsichtbarer langwelliger Strahlung.
infra = unterhalb . Infra ist quasi am langwelligen Ende des sichtbaren Lichtes das Pendant zu ultra (oberhalb) am kurzwelligen Ende des sichtbaren Lichtes.
»Tak« hat folgende Bilder angehängt:
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Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »Tak« (7. Oktober 2016, 22:56)


44

Donnerstag, 29. November 2018, 12:46

das Solarium nicht benutzen

45

Dienstag, 4. Dezember 2018, 20:54

Wenn kein UVB das Auge schützt

Lebenslange Kurzsichtigkeit:
Das Kern-Geschäft der Brillenbranche mit der UV-Hysterie sichern geht so:
https://www.zeiss.de/vision-care/zeiss-b…englaesern.html

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27918775

https://jamanetwork.com/journals/jamaoph…article/2588252

Schlussfolgerungen
Diese Studie legt nahe, dass die lebenslange UVB-Exposition im Erwachsenenalter mit reduzierter Myopie einhergeht. Die schützende Verbindung ist am stärksten bei Exposition in der Pubertät und im jüngeren Erwachsenenalter und mit zunehmendem Schweregrad der Myopie. Da die schützende Wirkung der im Freien verbrachten Zeit zunehmend in klinischen Interventionen zum Tragen kommt, ist ein besseres Verständnis der Mechanismen und Lebensstadien, bei denen ein Nutzen erzielt wird, gerechtfertigt.

https://www.scinexx.de/news/medizin/uvb-…urzsichtigkeit/

https://www.ardmediathek.de/tv/odysso-Wi…mentId=34657196

Als tierschutzrechtliche Konsequenz ist für die Haltung von Vögeln unter Kunstlichtbedingungen zu fordern, dass das Lichtspektrum der Lampen flackerfrei emittiert und spektral ausgewogen ist, sowie einen 15 %igen UVA und 2,4 %igen UVB-Anteil enthält.
Aus: https://edoc.ub.uni-muenchen.de/6793/1/S…d_Kristin_S.pdf

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